
Name: Fridolin
Geschlecht: männlich/kastriert
Geb.: ca. 01/2020
Haltung: Innenhaltung
Standort: 1140 Wien
Wir suchen für unseren Fridolin (6,5 Jahre) ein neues Zuhause. Leider ist Fridolins Partnertier vor einiger Zeit verstorben, er musste aufgrund eines Tumors eingeschläfert werden. Die Tierärztin hatte uns zu diesem Zeitpunkt geraten, dass Fridolin aufgrund seines chronischen Schnupfens und der immer wieder auftretenden starken Niesanfälle auch alleine gehalten werden könne. Da wir damals außerdem nicht wussten, wie belastbar er aufgrund seiner Erkrankung ist und auch nicht abschätzen konnten, wie lange er noch leben wird, haben wir uns an diese Empfehlung gehalten. Mittlerweile hat sich sein Gesundheitszustand aber glücklicherweise nicht verschlechtert. Gleichzeitig merken wir immer mehr, dass uns seine Einzelhaltung leidtut und wir ihm ein artgerechtes Leben mit einem Partnertier wünschen.
Fridolin wird derzeit ausschließlich in freier Wohnungshaltung gehalten. Er darf, wenn das Wetter passt, auch auf unsere Terrasse, aber dort ist er nicht dauerhaft. Fridolin ist kastriert, aber aktuell nicht geimpft, ich glaube die letzte Impfung fand 2024 statt. Wir haben bereits zweimal (glaube ich) einen Erregernachweis wegen seines Schnupfens gemacht, es war aber soweit ich mich erinnern kann oft schwierig dann tatsächlich einen verursachenden Keim zu finden. Wir haben in Absprache mit der Tierärztin zweimal auch eine Antibiotikatherapie durchgeführt. Beim ersten Mal hat sich sein Zustand auch deutlich gebessert, beim zweiten Mal hat sich dann leider gar nichts verändert. Zusätzlich zu diesen Therapien haben wir auch Medikamente bzw. Präparate gegeben zur Stärkung des Immunsystems (Rodicare und chinesische Heilkräuter für Tiere). Wir haben ihn auch oft mit Kochsalzlösung inhalieren lassen. Fridolins Krankengeschichte ist und war ein ständiges Auf und Ab, bis wir das Gefühl hatten, dass sich eigentlich sein Zustand nicht mehr verbessert, zum Glück aber auch nicht verschlechtert. Derzeit bekommt er keine Medikamente, da die Verabreichung doch auch immer Stress bedeutet hat und wir keine Veränderung mehr gesehen haben. Er hat nach wie vor täglich intensive Niesanfälle, inwieweit ihn das stört oder einschränkt, ist schwer abzuschätzen. (Juli 2026)
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Lisbeth
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