Gnadenhof für Kaninchen - Unterstützende Paten willkommen!

Werden Sie Pate für Gnadenhoftiere !

Neben unseren Vermittlungstieren beherbergen wir auch Kaninchen, die für den Rest ihres Lebens bei uns bleiben dürfen, da sie aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen nicht mehr vermittelbar sind bzw. wir den neuen Besitzern die fortwährenden Tierarztkosten nicht aufbürden wollen.

Wir freuen uns über Menschen, die bereit sind, die Patenschaft für ein oder mehrere Kaninchen zu übernehmen, vielleicht Menschen, die selbst gerne Tiere hätten, denen dies jedoch aus Zeit- oder Geldmangel bzw. aus sonstigen Gründen nicht möglich ist.

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Es besteht auch die Möglichkeit, eine KASTRATIONSPATENSCHAFT für ein oder mehrere Tiere zu übernehmen.

Anträge auf Patenschaften können unter Downloads ausgedruckt und an uns geschickt werden.

Die Paten erhalten eine Urkunde mit einem Bild ihres Patentieres.

Unsere derzeitigen Gnadenhoftiere

Meerschweinchen Shiva
2012/030

Geb. Ende Juni 2006
Geschlecht: weiblich
Merkmale: Rosette schwarz/weiß
Sonstiges: hat von klein auf Zysten

Ich habe mein Zuhause verloren, weil ich eine Allergie verursacht habe. Gemeinsam mit Gucci habe ich Unterschlupf bei der Helpline gefunden. Ich bin sehr zutraulich, allerdings merkt man mir mein Alter schon ein bisschen an. Ich suche deshalb einen ruhigen Lebensplatz und auch ein Partner oder eine Partnerin in meinem Alter wäre schön. Ich vertrage mich zwar super mit Gucci, aber sie hat einfach als Teenie ganz andere Bedürfnisse als ich. Und gerade in Paarhaltung ist es dann nicht immer einfach, alle Interessen unter einen Hut zu bringen. Ich habe von klein auf Zysten und mein Tierarztcheck hat ergeben, dass ich eine 2,5 x 3 cm große Zyste habe, die regelmäßig kontrolliert werden muss. Ich bin auch im Gegensatz zu anderen Meeris in meinem Alter schon sehr ruhig und zurückgezogen und deshalb darf ich als Gnadenhofmeeri bei der Helpline bleiben. Meine Pflegemama wird mir mein restliches Leben noch ganz wunderschön gestalten und ich bin sehr froh, dass ich in so liebevollen und erfahrenen Händen meinen Lebensabend verbringen darf.

Jänner 2012

Meerschweinchen OMILEIN
2011/233

Im Jahr 2003 habe ich das Licht der Welt erblickt und ich bin stolze 8 Jahre alt. Ungeklärter Haarausfall, teilweise Erblindung und mein hohes Alter haben meine Familie vor eine große Herausforderung gestellt. Meine Menschenmama hatte total große Angst, dass ich irgendwann aufgrund meines schütteren Fells erfrieren könnte, da ja der Winter vor der Tür steht und sie mich nur am Balkon und nicht drinnen halten konnte. Es stand im Raum, mich einschlafen zu lassen, weil ich ja auch schon so alt bin und nicht mehr ganz fit. Zusätzlich hatte meine Familie auch immer weniger Zeit, alle waren den ganzen Tag außer Haus. So wurde beschlossen, meine erst wenige Monate alte Freundin Maali bei einem Verein unterzubringen und mich dann, sobald es nicht mehr geht, einschlafen zu lassen. Als meine jetzige Pflegemama anrief, um der Aufnahme von Maali zuzusagen, fragte sie nach, ob Maali bisher alleine gelebt hat. Meine Menschenmama erzählte dann von mir und dem Vorhaben, mich zu erlösen und sofort war klar, dass das nicht sein darf. Deshalb wurde ich als Gnadenhofmeeri bei der Helpline aufgenommen. Ein ganz lieber Doktor hat mich untersucht und festgestellt, dass mein Haarausfall hormonell bedingt ist und ich muss jetzt 1 x am Tag einen Tropfen Hormone essen, dann sollte das Problem bald behoben sein. Sehen tu ich noch super und mein Appetit ist unglaublich. Ich flitze durch die Gegend, bin lustig und fröhlich und mein Alter merkt man mir nicht an. Meine ehemalige Familie ist unendlich dankbar, dass ich nun noch einen schönen Lebensabend haben kann und sie keine Angst mehr haben müssen, dass ich erfrieren könnte. Sobald ein Transport steht, ziehe ich zu meiner Gnadenhofmama. Die hat eine Meeri-Oldie-Gruppe und da haben wir sicher einiges zu bereden, denn alt zu werden ist ja bekanntlich nicht immer einfach.

November 2011

Kaninchen GIPSY
2011/179

Vor einige Monaten wurde ich von einer sehr tierlieben Frau aus ganz schlimmer Haltung befreit. Zu dem Zeitpunkt war ich schon 9 bis 10 Jahre alt und in einem sehr schlechten Zustand. Meine Retterin wollte mir die letzten Tage oder Wochen noch so schön wie möglich gestalten. Eine längere Indien-Reise stand in wenigen Monaten bevor. Obwohl es niemand für möglich gehalten hat, lebte ich nach Wochen immer noch und da meine Retterin ja nach Indien musste, vertraute sie mich meiner Pflegemama an. In meiner Pflegestelle bin ich weiter aufgeblüht und konnte erfolgreich kastriert werden. Danach kam für mich der große Moment, nach fast 10 Jahren der Einsamkeit wieder auf einen Artgenossen zu treffen. Die hübsche Rosamunde zog bei mir ein - und wir haben uns von Anfang an sehr geliebt und tun das auch heute noch. In der Zwischenzeit ist auch Lina noch dazugekommen und ich bin agil und lebensfroh und es ist überhaupt kein Problem für mich, gleich 2 hübsche Damen liebevoll zu betreuen. An der linken Vorderpfote habe ich einen Tumor, der aufgrund seiner Größe nicht operiert werden kann - zum Glück wächst er nicht mehr. Alle 2 Tage muss mein rechtes Ohr gespült und behandelt werden - aber das beeinträchtigt mich zum Glück alles nicht. Da meine Retterin immer noch in Indien ist, darf ich als Gnadenhoftier - gemeinsam mit Lina und Rosamunde - bei meiner Pflegemama bleiben. Jeder Tag ist ein Genuss für mich und jetzt weiß ich auch, wofür es sich gelohnt hat, so lange ein so schlimmes Leben auszuhalten - denn nach der Hölle darf ich nun das Paradies kennenlernen.

September 2011

Kaninchendame ROSAMUNDE
2010/233

Ich wurde im Jahr 2003 geboren und habe mein Zuhause verloren, weil meine Besitzer nach Hamburg gezogen sind, und mir die lange Reise nicht antun wollten. Als ich bei der Kaninchen-Helpline ankam, war ich sehr verwahrlost. Ich hatte überlange Krallen und einen total verklebten Po, einen Tierarzt habe ich zuletzt vor 2 Jahren gesehen. Und ich wurde ganze sieben Jahre lang mit ungesundem, getreidehältigem Futter ernährt. So gesehen war es vielleicht meine Rettung, dass ich mein Zuhause verloren habe, denn meine Pflegemama hat mich voller Liebe wieder aufgepäppelt und mir gezeigt, wie sehr mein Zustand ihr Herz berührt hat. Ich fresse inzwischen zwar brav Heu, aber beim Frischfutter kann ich mich im Moment nur für Äpfel begeistern. Wo sind die Menschen, die mir noch einen schönen Lebensabend in Kaninchengesellschaft ermöglichen, darauf habe ich nun schon so lange verzichten müssen. Ich möchte so gerne nochmal spüren, wie es sich anfühlt, verliebt zu sein. Vor meiner Kastration wurde ein ziemlich großer Tumor entdeckt. Der Tumor konnte als Ganzes entfernt werden. Die schwierige OP hat ich gut überstanden, aber danach habe ich trotz Body die Wunde immer wieder selbst aufgebissen - alle waren verzweifelt - man konnte bis auf die Rippen sehen. Eine Euthanasie stand im Raum - schulmedizinisch wusste man sich nicht mehr zu helfen.

Marlies - eine tolle Tierkommunikatorin - hat herausgefunden, dass ich extremen Juckreiz habe und auf Inhaltsstoffe meines Bodys allergisch reagiere. Spontan hat sich Regina Urlaub für mich genommen und mich Tag und Nacht bewacht - und mit Medikamenten behandelt. Meine Wunde ist zur Ruhe gekommen und innerhalb kürzester Zeit zugeheilt. Mittlerweile lebe ich bei meiner Pflegemama in Linz. Ich bin wieder gesund und ich lebe mit Gipsy und Lina in einem Gehege. Dank dem Einsatz so viel toller Menschen habe ich überlebt, und ich darf jetzt jeden Tag erleben, wie schön ein Kaninchenleben sein kann. Und weil ich so knapp dem Tod entronnen bin, darf ich als Gnadenhofkaninchen für immer bei der Helpline bleiben.

September 2011
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Kaninchendame Struppilein
2011/133

Geboren wurde ich im Jahr 2008 und ich wurde noch als Baby mit einer weiteren Kaninchendame von meiner ehemaligen Besitzerin in der Tierhandlung
gekauft. Kurze Zeit später hat das Zusammenleben im Käfig nicht mehr funktioniert und ein zweiter Käfig wurde angeschafft. In diesem lebte ich 2 Jahre lang ohne Einrichtung, weil ich zu laut gespielt habe. Meine spätere Pflegemama wurde auf mich aufmerksam und hat meine damalige Besitzerin über artgerechte Kaninchenhaltung aufgeklärt. Deshalb wurden wir Mädels mit Timmi vergesellschaftet. Ich war leider nicht gut integriert, zwischendurch hatten wir auch zu wenig Platz und meine Besitzerin hatte kaum Zeit, uns zu versorgen. Deshalb wurde vor einigen Monaten Mumble schon über die Kaninchen-Helpline
vermittelt. Leider hat meine Besitzerin nicht gemerkt, dass sich mein gesundheitlicher Zustand mehr und mehr verschlechtert hat. Anfang Mai wurden wir dann meiner Pflegemama übergeben und zu dem Zeitpunkt hatte ich keine 700 g mehr. Meine Zähne waren in einem furchtbaren Zustand, ich konnte fast nichts mehr fressen. Beginnender Schnupfen, Eiter bei den Zähnen und im Auge, mein Fell war struppig und stumpf und meine Tierärztin hat gesagt, dass ich in spätestens 3 Monaten nicht mehr am Leben gewesen wäre. Eine Narkose hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht überlebt. Obwohl die Prognose so schlecht war habe ich mich gut erholt. Das Niesen ist weg, ich wiege stolze 1,2 kg - meine vielen Zahnspitzen haben sich durch das gesunde Futter zurückgebildet, nur der Eiter bei den Zähnen macht uns noch Sorgen. Meine Tierärztin hat mich intensiv betreut und ganz oft Hausbesuche gemacht, damit ich nicht so viel Stress habe. Mein Essen muss mir immer noch eingeteilt werden, denn ich musste so lange hungern, dass ich mich immer noch überfressen würde, wenn man mir auf einmal zu viel gibt. Ich konnte Ende August erfolgreich kastriert werden und weil ich so viel mitmachen musste und auch weiterhin ständig medizinische Betreuung brauchen werde, darf ich gemeinsam mit Timmi als Gnadenhofkaninchen bei der Helpline bleiben. Meine Gnadenhofmama Doris hat schon die Nachsorge der Kastration übernommen und ich bin glücklich, dass ich jetzt eine tolle Zukunft habe und nicht qualvoll verhungern musste.

September 2011
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Kaninchen Timmi
2011/132

Im Jahr 2008 erblickte ich das Licht der Welt. Die letzten 3 Jahre waren davon geprägt, dass ich ständig mein Zuhause wechseln musste. Teilweise alleine, in Pärchen oder Gruppenhaltung habe ich mein Leben verbracht - doch nie durfte ich bleiben. Die Phasen in denen ich alleine war, haben mich besonders gequält. Das letzte Jahr war ich zwar vermittelt, aber meine Besitzerin hatte kaum Zeit und konnte mich nicht gut versorgen. Anfang Mai dieses Jahres wurde ich gemeinsam mit Struppilein bei der Kaninchen-Helpline abgegeben und in den letzten 4 Monaten wurde ich liebevoll aufgepäppelt. Endlich ausreichend gesundes Futter, täglich 2 - 3 Mal Medizin und viel Liebe haben mir gut getan. Ich hatte schon den Glauben an eine schöne Zukunft verloren, entsprechend traurig und verunsichert war ich am Anfang. Mein Herz ist auch nicht gesund und ich vertrage Hitze und den damit verbundenen Druck sehr schlecht. Weil ich schon so oft herumgeschoben worden bin und niemals bleiben durfte und außerdem nie mehr ganz gesund werden kann und ständig Medikamente brauche, darf ich als Gnadenhofkaninchen bei der Helpline
bleiben. Ich bin Ende August in meine fixe Gnadenhofstelle zu meiner Menschenmama Doris umgezogen und ich hab mich bei der liebevollen Betreuung schon super eingelebt in der Hoffnung, dass das mein letzter Umzug war.


September 2011
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Meerschweinchen ERIKA
2011/070

Mit einem stolzen Alter von 7 Jahren dürfte ich wohl das älteste Meeri bei der Helpline sein. Mein bisheriges Leben war schön, leider starb vor kurzem mein Partnertier und meine Familie möchte die Meeri-Haltung nicht weiterführen, deshalb bekam ich auch keine neue Meeri-Gesellschaft. Eine nette Freundin meiner Familie, die eng mit der Kaninchen-Helpline verbunden ist, empfahl meinen ehemaligen Besitzern um meine Aufnahme zu bitten, damit ich meinen Lebensabend nicht alleine verbringen muss. Diese Idee hat meiner Familie gut gefallen, denn alle waren sehr unglücklich mit der Situation und freuen sich nun, dass ich wieder Meeri-Gesellschaft habe. Wer möchte einer so agilen und neugierigen Lady wie mir einen tollen Lebensabend ermöglichen? Ich freue mich jetzt schon auf die neuen Abenteuer, die ich bei meinen Gurkenschälern vielleicht schon ganz bald erleben werde. Seit April stehe ich nun unter dem Schutz der Helpline und kurze Zeit später bin ich nochmal umgezogen.

Jetzt wohne ich bei meiner Pflegemama und habe wieder Artgenossen um mich, was ich sehr genieße. Mein neues Zuhause gefällt mir super und ich habe mich schon toll eingelebt. Da ich schon so ein stolzes Alter erreicht habe und die letzte Zeit so turbulent war, möchte man mir einen weiteren Umzug nicht mehr zumuten und deshalb darf ich als Gnadenhoftier bei meiner Pflegemama meinen Lebensabend verbringen.

Juni 2011
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Kaninchendame DIVA
2011/023

Ich wurde im Jahr 2003 geboren und bin trotz meines Alter total fit und aufgeweckt. Mein Zuhause in Oberösterreich habe ich deshalb verloren, weil ich das letzte von mehreren Kaninchen bin. Man wollte mir die Chance geben, meinen Lebensabend in Kaninchengesellschaft zu verbringen und darum bin ich bei der Kaninchen-Helpline eingezogen. Zwischendurch ging es mir nicht so gut, aber dank der liebevollen Fürsorge meiner Pflegemama bin ich jetzt wieder ganz gesund.

Weil ich schon eine ältere Dame bin darf ich im Schutze der Helpline als Gnadenhoftier nun Grandpa Gesellschaft leisten. Er hat seine geliebte Grandma verloren und ich bin nach wenigen Tagen bei ihm eingezogen, um ihn zu trösten. Wir verstehen uns schon sehr gut und ich bin sehr froh, dass ich jemanden zum Kuscheln habe.

März 2011

Kaninchendame Alma
2010/151

Geboren wurde ich im Jahr 2003 und ich lebte bis ich zur Kaninchen-Helpline kam 7 Jahre lang alleine in einem kleinen Stall. Mein winziges Reich habe ich sehr verteidigt. Deshalb wurde ich als zickig beschrieben, aber so wie ich leben musste ist das ja kein Wunder. Bei der Kaninchen-Helpline habe ich mich sehr umgänglich und freundlich gezeigt, weil ich endlich bekommen habe, was ich so lange vermisste - einen Kuschelpartner und viel Platz. Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Hoppel verbracht und mein neues Leben als Vermittlungstier bei der Kaninchen-Helpline in vollen Zügen genossen. Leider hat sich nun bei meinem rechten Auge ein Glaukom gebildet. Ich komme zwar mit der einseitigen Blindheit zurecht, leider ist die Erkrankung aber nicht reversibel. Aus diesem Grund hat man sich entschieden, mich als Gnadenhoftier zu behalten um mir meinen Lebensabend noch möglichst schön gestalten zu können.

Jänner 2011

Kaninchen UNISEX
2010/064

Nachdem meine Bleibe aufgelöst worden war, fand ich Unterschlupf bei der Kaninchen-Helpline. Als man mich kastrieren wollte, war die Überraschung groß, als man herausfand, dass ich ein Zwitter bin. Eigentlich wäre ich kurz nach der Operation bereit für die Vermittlung gewesen, leider hat sich aber herausgestellt, dass ich meinen Harn nicht halten kann. Ich werde wohl dauerhaft inkontinent bleiben. Aus diesem Grund hat man sich entschlossen, mich als Gnadenhoftier bei der Kaninchen-Helpline zu behalten. Meine Pflegemama hat kein Problem mit meiner kleinen Einschränkung und so hat sich letztendlich doch noch alles für mich zum Guten gewendet und ich kann einem entspannten, artgerechten Kaninchenleben entgegensehen.

September 2010

Jacky
2009/027

Ich wurde im Jahr 2004 in Amerika geboren und kam den weiten Weg mit meinem Partner nach Österreich. Dann haben sich die Lebensumstände meiner Besitzer geändert und ich habe mein Zuhause verloren. Wie man auf meinem Bild sieht, habe ich auf einem Auge bereits mein Augenlicht verloren und das zweite Auge beginnt nun auch trüb zu werden, und bald wird die Welt um mich herum finster sein. Aber ich komme mit meiner Behinderung sehr gut zurecht und bekomme nun zusammen mit meinem Freund Monk ein sicheres, endgültiges Zuhause in einer Gnadenhof-Pflegestelle der Helpline.

Juni 2009

Paten-Kaninchen TatjanaTatjana
2007/18

Ich bin eine 4jährige kastrierte Kaninchendame und ich war schon einmal als Vermittlungstier bei der Helpline, wurde auch auf einen vermeintlich schönen Platz vermittelt, aber meine neue Besitzerin konnte mich und meinen Partner nicht behalten. Anstatt uns wieder zur Helpline zu bringen, wurde ich eigenmächtig weitervermittelt und kam über Umwege in einem sehr schlechten Zustand wieder zur Helpline zurück. Mit Milben, einem offenen Po und einem tränenden Auge wurde ich aufgenommen und mühevoll gesundgepflegt. Manchmal niese ich noch, und da man nicht weiß, ob ich den Schnupfen jemals wieder los werde und weil man mir die Strapazen eines neuerlichen Umzugs nicht mehr antun möchte, darf ich jetzt zusammen mit Balduin für immer bei der Helpline bleiben.

Juni 2009

Paten-Kaninchen BalduinBalduin
2008/146

Ich wurde vor dem Kochtopf gerettet und über eine andere Tierschutzorgansation zur Helpline gebracht. Wie alt ich genau bin, weiß ich nicht. Ich wurde kastriert und gegen Schnupfen behandelt, der aber immer wieder zu kommen scheint. Deshalb und weil ich mich mit Tatjana so gut verstehe, werde ich nicht mehr vermittelt und darf gemeinsam mit ihr für immer bei der Helpline bleiben.

Juni 2009

Peppone
2008/119

Peppone wurde mit seiner Mutter, seinen Geschwistern und seinem Papa ausgesetzt gefunden. Er wurde frühkastriert, nur ist er nie so groß und kräftig wie seine Brüder geworden. Er ist ein Zwerg von 0,5 kg und hat immer wieder neurologische Ausfälle, die sich aber wieder geben. Aufgrund dieser Behinderung möchten wir ihm sein Leben so schön wie möglich gestalten und er darf gemeinsam mit Emily bei uns bleiben. Auch er braucht regelmäßige ärztliche Versorgung, die wir ihm gerne zukommen lassen, damit es ihm gut geht.

Dezember 2008

Emily
2008/141

Emily haben wir mit 9 anderen Kaninchen aus sehr schlechter Haltung übernommen. Sie wurde mehrmals gegen Kokzidien behandelt und konnte dann in die Vermittlung. Leider hat sie im neuen Zuhause nach einer Woche das Fressen eingestellt und es wurden wieder Kokzidien festgestellt. Die Leber ist vergrößert und wir nehmen an, dass sie Gallengangskokzidien hat.
Um den neuen Besitzern hohe Tierarztkosten zu ersparen und Emily auch nicht weiter dem Vermittlungsstress und Partnerwechsel auszusetzen, darf sie bei uns bleiben und bekommt hier ihr Gnadenbrot. Es werden regelmäßig Tierarzt-Checks durchgeführt und da wir nicht weit von unserer Tierklinik entfernt wohnen, können wir im Akutfall sofort handeln und sie ist medizinisch versorgt. Emily darf gemeinsam mit Peppone in einem Gehege wohnen.

Dezember 2008

 
Im Gedenken an unsere Gnadenhoftiere
 

Kaninchen Denzel

Vor wenigen Wochen starb mein Freund Washington durch eine Krähenattacke. Auch ich bin ein Gnadenhoftier der Kaninchen-Helpline und irgendwie haben wir es nie geschafft, mein Foto auf die Homepage zu bringen. Umso wichtiger ist es, dass ich meinen Platz bei den Tieren finde, die schon - so wie ich - über die Regenbogenbrücke gehoppelt sind. Den ersten Teil in meinem Leben, der sehr traurig war, habe ich schon lange hinter mir gelassen. Ich durfte zu meiner großen Freude noch für einige Zeit herausfinden, wie schön ein Kaninchenleben sein kann. Meine Menschenmama Sabine hat uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen und wir haben ihr mit unserer drolligen Art immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Ich bin ganz plötzlich und unerwartet - die Backen voller Heu - gegangen und musste keine Schmerzen aushalten.

Meine Familie hat mir im Garten die letzte Ruhestätte eingerichtet und ich freue mich schon, wenn am Ende der Regenbogenbrücke mein Freund Washington auf mich wartet und wir uns gemeinsam neuen Abenteuern stellen dürfen. Danke an alle Menschen, die Liebe und Glück in mein Leben gebracht haben.

Juli 2011

Kaninchen Washington

Unser Widdersenior Washington genoss am Dienstag den Freilauf im 100 m² Garten mitten in einem Wohngebiet, mitten in Wien. Seine Menschenmama und der Familienhund haben aufgepasst. Plötzlich schoss eine Krähe völlig unerwartet vom Himmel - Washington hat versucht, sich zu wehren, seine Menschenmama war nur wenige Meter neben ihm - doch in Sekundenbruchteilen hatte ihm die Krähe die Augen ausgehackt und der Kleine wurde blutend und schwer verwundet sofort in die Klinik gebracht. Leider war sein Kreislauf für eine OP zu instabil und man gab ihm sofort Schmerzmittel. Eine Stunde später ist er in seinem Wärmebettchen gestorben.

Washington wird immer in unseren Herzen bleiben und wir hoffen, dass er schon über die RBB gehoppelt ist und es ihm gut geht, in der anderen Welt. Seine Menschenmama hat alles für ihn getan und sie ist unsagbar traurig, dass sie ihn nicht beschützen konnte, weil leider alles in Sekundenbruchteilen passiert war.

April 2011

Meerschweinchen Browny
2007/020

Mitte Oktober 2007 kam ich mit 6 weiteren Meeris zur Kaninchen-Helpline, die kurz zuvor gegründet worden war. Sugar und ich hatten besonders schlimme Verletzungen, meine Ohren waren zerbissen und ich hatte riesige blutige Wunden am Rücken. Außerdem war ich mit Milben geplagt, war auf einem Auge blind und hatte einen schiefen Kopf. Liebevoll wurden wir alle aufgepäppelt und schon im Dezember waren meine schlimmen Wunden am Rücken abgeheilt. Ich wurde kastriert und bekam eine liebe Gefährtin, und ich habe mich zu einem aufgeweckten und neugierigen Meeribub entwickelt. Im Juli 2008 ist leider Sugar über die Regenbogenbrücke gegangen, ich lebte in einer kleinen Gruppe in Meeridamengesellschaft. Vor einiger Zeit habe ich dann noch meine Pflegestelle gewechselt und bin nach Linz umgezogen. Hier hat es mir auch total gut gefallen und gestern in der Früh habe ich noch mit meinen Mädels gemeinsam gefressen, am Mittag hat mich meine Pflegemama tot im Gehege gefunden. Ich habe meine letzte Ruhestätte im Garten meiner Pflegemama bekommen. Zum Glück konnte ich dank den vielen lieben Menschen, die alles für mich getan haben, noch eine lange Zeit glücklich, zufrieden und beschützt leben, bevor die Zeit gekommen ist, in die andere Welt zu gehen.

Juni 2010

Snowman
2009/163

Ich wurde ausgesetzt gefunden und hatte stark entzündete Augen, mein Fell hatte Löcher, da ich einen Pilzbefall hatte. Meine Zähne gehören regelmäßig gekürzt und nachdem ich so ein Krankensesserl bin, darf ich nun bei der Kaninchen-Helpline bleiben. Gleich bei Übernahme wurde ich kastriert. Meine jetzige Freundin ist Jacky, deren Partner über die Regenbogenbrücke gehoppelt ist. Wir bewohnen ein Gehege in NÖ und freuen uns, dass wir gemeinsam dort alt werden dürfen.

Fast ein Jahr durfte ich als Gnadenhoftier bei der Helpline noch ein schönes Leben genießen. Meine Augen waren dank der liebevollen Pflege meiner Partnerin Josie verheilt, sogar Karotten konnte ich wieder alleine fressen und mein gesundheitlicher Zustand war gut. Am 5. Juni 2011 bin ich jetzt aber über die Regenbogenbrücke gehoppelt, weil sich mein Zustand innerhalb weniger Stunden so verschlechtert hat, dass ich erlöst werden musste. Meine Pflegemama hat alles für mich getan und die Ärzte haben um mein Leben gekämpft, doch es war nicht möglich mir zu helfen und deshalb wurde entschieden, mich friedlich einschlafen zu lassen. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, dass ich erleben durfte, wie schön ein Kaninchenleben sein kann.

Juni 2010

Meerschweinchen DORNRÖSCHEN
2010/090

Ich wurde aus schlechter Haltung befreit und gegen Milben behandelt. Im Jahr 2005 wurde ich geboren. Zur Zeit lebe ich in einer Meerigruppe. Leider ist bei mir inzwischen die Meerschweinchenlähme ausgebrochen. Ich werde darauf behandelt, spreche darauf gut an und bin nach wie vor munter und fresse gut. Hoffentlich bleibt das noch lange so.

Im Oktober 2010 verstorben

Monk
2009/28

Gemeinsam mit meiner Freundin Jacky kam ich über den Atlantik von Amerika nach Österreich und hier habe ich leider mein Zuhause verloren. Ich bin 2005 geboren und schon seit langer Zeit kastriert. Als ich zur Helpline kam, hatte ich viel zu viel Gewicht auf den Rippen und eine Futterumstellung war bei mir dringend notwendig. Nun bin ich rank und schlank, aber da Jacky in eine Gnadenhof-Pflegestelle ziehen darf und nicht mehr vermittelt wird, ziehe ich mit ihr um, wie es sich für einen treuen Partner gehört. So können wir für immer zusammen bleiben. (Huni 2006)

April 2010

Knopferl

Ich wurde aus schlechter Haltung von der Helpline aufgenommen, wurde kastriert, doch schon von Anfang an konnte ich meine Bewegungen nicht immer richtig koordinieren. Es wurde eigentlich immer schlechter und meine Pflegefamilie hat sich rührend um mich gekümmert. Es ist uns allen schwer gefallen, den Schritt der Erlösung zu tun, nur war das Leben für mich nicht mehr lebenswert. Ich lag nur mehr herum und konnte nicht mehr hoppeln.
Knopferl, wir werden dich nicht vergessen.

Jänner 2010

Sally
2009/84

Mein Partner ist verstorben und meine Besitzerin konnte mich nicht behalten, so kam ich mit meinen 7 Jahren zur Helpline. Durch zu gut gemeinte Fütterung bin ich ziemlich dick geworden, obwohl ich auch mit viel gesundem Futter ernährt worden bin. Ich wurde auf getreidefreies Futter umgestellt und durfte nun zu Bärli, dessen Partnerin kürzlich verstorben ist, auf den Gnadenhof ziehen. Wir haben uns sehr schnell angefreundet und werden hoffentlich noch einige schöne Jahre gemeinsam verbringen.

August 2009

Update September 09: Ich bin über die Regenbogenbrücke gehoppelt und folgte Bärli ins Regenbogenland.

Hummel und Bärli

Bärli
2008/013

Ich bin im Jahr 2002 geboren und aufgrund falscher Ernährung mit getreidehältigen Pellets leider sehr dick geworden. Ich kann kaum gehen und durch mein Gewicht fällt mir das Atmen schwer. Bei jeder Anstrengung hat meine Pflegemama Sorge, dass ich mich überanstrenge und ich aufhöre zu atmen. Ich bin jetzt auf eine sanfte Diät gesetzt worden und hoffe, dass ich mich bald ein wenig besser bewegen kann.

Ich darf mit meiner Freundin Hummel für immer bei der Kaninchen-Helpline bleiben.

Februar 2008

Update September 2009: Nachdem Hummel gestoben war, habe ich mich mit Sally angefreundet, doch die Freundschaft währte nur kurz, ich starb kurz darauf trotz Impfung an Myxomatose. Auch Sally folgte mir bald, und nun hoppeln wir zu dritt durch das Regenbogenland.

Hummel
2008/014

Ich bin 2002 geboren und verlor mein Zuhause, weil die Halter mit Kinderzuwachs und 3 Hunden überfordert waren. Ich bekam zwar ausreichend Futter, aber leider das falsche und bin eigentlich etwas mobbelig. Im Gegensatz zu meinem Freund Bärli bin ich noch ziemlich agil und mache das Gehege unsicher. Ich liebe es, auf Bärli herumzuturnen und auf ihm zu schlafen.

Bärli und ich dürfen gemeinsam in einer Pflegestelle der Kaninchen-Helpline bleiben.

Februar 2008

 


Update Mai 08:

Wir haben uns hier sehr gut eingelebt. Bärli hat schon brav abgenommen und frisst gemeinsam mit Hummel nur mehr „gesundes“ Futter. Er kann sich nun viel besser bewegen und seine Wamme ist ihm beim Putzen nicht mehr hinderlich.

Bärli wurde bereits gegen Myxo und RHD geimpft.

Hummel wollten wir impfen, doch da stellte sich heraus, dass sie einen Gesäugetumor hat. Sie wurde schon am nächsten Tag operiert und kastriert, was sich als sehr notwendig herausstellte, da ihre gesamte Gebärmutter von Tumoren zerfressen war.

 

Hummel hat die Operation gut weggesteckt und kuschelt schon wieder mit ihrem Bärli. Auch sie wurde bereits gegen Myxo und RHD geimpft, nun steht einem gemeinsamen „Alt werden“ bei der Kaninchen-Helpline nichts mehr im Wege.

Update Juli 2009:

Hummel ist am 10.7.09 nach einem Schlaganfall über die Regenbogenbrücke gehoppelt.
Wir werden sie sehr vermissen, sie war ein besonders liebenswertes Kaninchen, das in seinem Leben viel durchmachen musste. Ruhe in Frieden, süße Maus!

Paul
2008/095

Ich bin ein ca. 2-jähriger, kastrierter Meeribub, der mit Emil, einem älteren Kaninchen, zusammengelebt hat. Ich hatte ein Abszess in der Leistengegend, welches operativ entfernt werden musste. Davon habe ich mich blendend erholt wurde auch im September bereits vermittelt. Leider habe ich in meinem neuen Zuhause das Fressen eingestellt, es entwickelte sich eine Zahnbrücke, welche entfernt werden musste, und ich habe extrem abgenommen. Ich wiege derzeit nur knapp über 800 g. Deshalb kam ich zur Helpline zurück.

Ich bekam eine Infusion und habe auch schon wieder zu fressen begonnen, allerdings noch zu wenig, deshalb werde ich zusätzlich noch gepäppelt, schließlich muss ich noch tüchtig zulegen, damit ich wieder ein stattlicher junger Meerschweinchemann werde.

Wenn ich wieder ganz fit bin, ziehe ich in eine Meerschweinchengruppe und darf für immer bei der Kaninchen-Helpline bleiben.

Update:

Bei einem neuerlichen Tierarztbesuch wurde festgestellt, dass einer meiner Schneidezähne eine raue Stelle aufweist, was mir Schmerzen beim Fressen verursacht. Ich muss mir den Zahn wohl irgendwo angeschlagen haben. Das war auch der Grund, warum ich nicht mehr fressen mochte und sich die Zahnbrücke bildete. So etwas geht bei uns Meeris ja ziemlich schnell...
Ich habe nochmals eine Infusion bekommen und ein Schmerzmittel, das mir jetzt 4 Tage lang verabreicht wird. So kann ich schmerzfrei fressen, was sehr wichtig ist!

Nach drei Tagen intensiver Pflege habe ich schon 70 g zugenommen und fresse wieder ganz von alleine!
Es geht aufwärts! :-))

Update:

Nach zwei Wochen habe ich schon wieder 890 g auf den Rippen. Ich fresse alles, auch hartes, und das mit Wonne und Appetit. Schmerzmittel brauche ich schon lange nicht mehr. Bald kann ich zu meiner neuen Meerifamilie in die Steiermark ziehen.

September 08 / Update Oktober 08

Update:

Leider kam Paul nicht mehr in seine neue Familie. Mitte Oktober verschlechterte sich sein Zustand rapide, er wurde stationär in der Tierklinik aufgenommen, doch auch hier konnte man ihm leider nicht mehr helfen.
Er war so schwach und es ging ihm so schlecht, dass die Ärzte entschieden, ihn nicht länger leiden zu lassen.
Am 16.10.08 wurde Paul erlöst und schlief friedlich ein.

Mach's gut im Regenbogenland, kleiner tapferer Kerl!

Oktober 08

Sugar 2007/019 und Browny 2007/020

Mitte Oktober haben wir von einer überforderten Tierhalterin 7 Meerschweinchen in erschreckendem Zustand übernommen. Sugar und Browny sind 2 davon.

Sugar kam mit einer großen Verletzung am Rücken, die von einer Haltung von vielen unkastrierten Böcken in einem zu kleinen Käfig stammt. Seine Ohren sind zerbissen, und er ist leider blind. Er war unterernährt und man musste ihm das Futter einteilen, da er sich ansonsten überfressen hätte. Bei Übernahme war er vermilbt, was erfolgreich behandelt wurde, ebenso wie seine Wunde am Rücken.

Nachdem Sugar sich bei uns schon eingewöhnt hat und wir ihm aufgrund seiner Behinderung keinen neuerlichen Ortwechsel antun wollen, darf er für immer bei uns bleiben.

Auch Browny hatte zerbissene Ohren und große Hautdefekte am Rücken, die weit tiefer waren als bei Sugar.

Nach einer Woche hat Browny 100gr zugenommen, auch bei ihm wurde eine Milbenbehandlung durchgeführt.
Browny hatte leider noch zusätzlich einen Schiefkopf, der sich langsam besserte.
Auf einem Auge ist Browny blind.

Auch er darf für immer bei uns und seinem Freund Sugar bleiben.

So haben die Schweinchen bei der Übernahme ausgesehen:

Nach einer Woche Behandlung:

Dezember 2007: Wunde am Rücken ist vollständig abgeheilt:

Update Mai 08:

Auch Sugar und Browny haben sich gut eingelebt, beide wurden bereits kastriert.

Browny lebt mit einer alten Meeridame zusammen und sie verstehen sich sehr gut, alle Wunden sind verheilt und er ist ein aufgeweckter neugieriger Meeribub.

Sugar ist auf einem Auge blind, was ihn aber keineswegs behindert, er flitzt durch die Gegend und quiekt am lautesten, wenn es Futter gibt.

Sugar lebt in einem großen Gehege, einstweilen noch ohne Meerigesellschaft, aber es wird demnächst ein Außengehege für die Rasselbande gebaut, und da wird dann mit einem zusätzlichen Mädl eine kleine Meerigruppe geschaffen.

Beide Buben haben kräftig zugelegt und aus den beiden kranken Tieren wurden stattliche Böcke.

Update Juli 08:

Sugar ist leider über die Regenbrücke gegangen.

Brownie lebt jetzt in einer kleinen Gruppe in Meeridamengesellschaft.

Kaninchen - Helpline | Telefon: +43 676 50 30 300
Spendenkonto: PSK - BLZ 60 000 - KTN 510 026 179 | BIC:OPSKATWW      IBAN:AT 206000000510026179