Neben unseren Vermittlungstieren beherbergen wir auch Kaninchen,
die für den Rest ihres Lebens bei uns bleiben dürfen,
da sie aufgrund von Krankheiten oder Behinderungen nicht mehr
vermittelbar sind bzw. wir den neuen Besitzern die fortwährenden
Tierarztkosten nicht aufbürden wollen.
Wir
freuen uns über Menschen, die bereit sind, die Patenschaft
für ein oder mehrere Kaninchen zu übernehmen, vielleicht
Menschen, die selbst gerne Tiere hätten, denen dies jedoch
aus Zeit- oder Geldmangel bzw. aus sonstigen Gründen
nicht möglich ist.
xxx
Es
besteht auch die Möglichkeit, eine KASTRATIONSPATENSCHAFT für
ein oder mehrere Tiere zu übernehmen.
Anträge
auf Patenschaften können unter Downloads
ausgedruckt und an uns geschickt werden.
Die
Paten erhalten eine Urkunde mit einem Bild ihres Patentieres.
Unsere
derzeitigen Gnadenhoftiere
Meerschweinchen
Shiva
2012/030
Geb.
Ende Juni 2006
Geschlecht: weiblich
Merkmale: Rosette schwarz/weiß
Sonstiges: hat von klein auf Zysten
Ich
habe mein Zuhause verloren, weil ich eine Allergie verursacht habe.
Gemeinsam mit Gucci habe ich Unterschlupf bei der Helpline gefunden.
Ich bin sehr zutraulich, allerdings merkt man mir mein Alter schon
ein bisschen an. Ich suche deshalb einen ruhigen Lebensplatz und
auch ein Partner oder eine Partnerin in meinem Alter wäre schön.
Ich vertrage mich zwar super mit Gucci, aber sie hat einfach als
Teenie ganz andere Bedürfnisse als ich. Und gerade in Paarhaltung
ist es dann nicht immer einfach, alle Interessen unter einen Hut
zu bringen. Ich habe von klein auf Zysten und mein Tierarztcheck
hat ergeben, dass ich eine 2,5 x 3 cm große Zyste habe, die
regelmäßig kontrolliert werden muss. Ich bin auch im
Gegensatz zu anderen Meeris in meinem Alter schon sehr ruhig und
zurückgezogen und deshalb darf ich als Gnadenhofmeeri bei der
Helpline bleiben. Meine Pflegemama wird mir mein restliches Leben
noch ganz wunderschön gestalten und ich bin sehr froh, dass
ich in so liebevollen und erfahrenen Händen meinen Lebensabend
verbringen darf.
Jänner
2012
Meerschweinchen
OMILEIN
2011/233
Im
Jahr 2003 habe ich das Licht der Welt erblickt und ich bin stolze
8 Jahre alt. Ungeklärter Haarausfall, teilweise Erblindung
und mein hohes Alter haben meine Familie vor eine große Herausforderung
gestellt. Meine Menschenmama hatte total große Angst, dass
ich irgendwann aufgrund meines schütteren Fells erfrieren könnte,
da ja der Winter vor der Tür steht und sie mich nur am Balkon
und nicht drinnen halten konnte. Es stand im Raum, mich einschlafen
zu lassen, weil ich ja auch schon so alt bin und nicht mehr ganz
fit. Zusätzlich hatte meine Familie auch immer weniger Zeit,
alle waren den ganzen Tag außer Haus. So wurde beschlossen,
meine erst wenige Monate alte Freundin Maali bei einem Verein unterzubringen
und mich dann, sobald es nicht mehr geht, einschlafen zu lassen.
Als meine jetzige Pflegemama anrief, um der Aufnahme von Maali zuzusagen,
fragte sie nach, ob Maali bisher alleine gelebt hat. Meine Menschenmama
erzählte dann von mir und dem Vorhaben, mich zu erlösen
und sofort war klar, dass das nicht sein darf. Deshalb wurde ich
als Gnadenhofmeeri bei der Helpline aufgenommen. Ein ganz lieber
Doktor hat mich untersucht und festgestellt, dass mein Haarausfall
hormonell bedingt ist und ich muss jetzt 1 x am Tag einen Tropfen
Hormone essen, dann sollte das Problem bald behoben sein. Sehen
tu ich noch super und mein Appetit ist unglaublich. Ich flitze durch
die Gegend, bin lustig und fröhlich und mein Alter merkt man
mir nicht an. Meine ehemalige Familie ist unendlich dankbar, dass
ich nun noch einen schönen Lebensabend haben kann und sie keine
Angst mehr haben müssen, dass ich erfrieren könnte. Sobald
ein Transport steht, ziehe ich zu meiner Gnadenhofmama. Die hat
eine Meeri-Oldie-Gruppe und da haben wir sicher einiges zu bereden,
denn alt zu werden ist ja bekanntlich nicht immer einfach.
November 2011
Kaninchen
GIPSY
2011/179
Vor
einige Monaten wurde ich von einer sehr tierlieben Frau aus ganz
schlimmer Haltung befreit. Zu dem Zeitpunkt war ich schon 9 bis
10 Jahre alt und in einem sehr schlechten Zustand. Meine Retterin
wollte mir die letzten Tage oder Wochen noch so schön wie möglich
gestalten. Eine längere Indien-Reise stand in wenigen Monaten
bevor. Obwohl es niemand für möglich gehalten hat, lebte
ich nach Wochen immer noch und da meine Retterin ja nach Indien
musste, vertraute sie mich meiner Pflegemama an. In meiner Pflegestelle
bin ich weiter aufgeblüht und konnte erfolgreich kastriert
werden. Danach kam für mich der große Moment, nach fast
10 Jahren der Einsamkeit wieder auf einen Artgenossen zu treffen.
Die hübsche Rosamunde zog bei mir ein - und wir haben uns von
Anfang an sehr geliebt und tun das auch heute noch. In der Zwischenzeit
ist auch Lina noch dazugekommen und ich bin agil und lebensfroh
und es ist überhaupt kein Problem für mich, gleich 2 hübsche
Damen liebevoll zu betreuen. An der linken Vorderpfote habe ich
einen Tumor, der aufgrund seiner Größe nicht operiert
werden kann - zum Glück wächst er nicht mehr. Alle 2 Tage
muss mein rechtes Ohr gespült und behandelt werden - aber das
beeinträchtigt mich zum Glück alles nicht. Da meine Retterin
immer noch in Indien ist, darf ich als Gnadenhoftier - gemeinsam
mit Lina und Rosamunde - bei meiner Pflegemama bleiben. Jeder Tag
ist ein Genuss für mich und jetzt weiß ich auch, wofür
es sich gelohnt hat, so lange ein so schlimmes Leben auszuhalten
- denn nach der Hölle darf ich nun das Paradies kennenlernen. September 2011
Kaninchendame
ROSAMUNDE
2010/233
Ich
wurde im Jahr 2003 geboren und habe mein Zuhause verloren, weil
meine Besitzer nach Hamburg gezogen sind, und mir die lange Reise
nicht antun wollten. Als ich bei der Kaninchen-Helpline ankam, war
ich sehr verwahrlost. Ich hatte überlange Krallen und einen
total verklebten Po, einen Tierarzt habe ich zuletzt vor 2 Jahren
gesehen. Und ich wurde ganze sieben Jahre lang mit ungesundem, getreidehältigem
Futter ernährt. So gesehen war es vielleicht meine Rettung,
dass ich mein Zuhause verloren habe, denn meine Pflegemama hat mich
voller Liebe wieder aufgepäppelt und mir gezeigt, wie sehr
mein Zustand ihr Herz berührt hat. Ich fresse inzwischen zwar
brav Heu, aber beim Frischfutter kann ich mich im Moment nur für
Äpfel begeistern. Wo sind die Menschen, die mir noch einen
schönen Lebensabend in Kaninchengesellschaft ermöglichen,
darauf habe ich nun schon so lange verzichten müssen. Ich möchte
so gerne nochmal spüren, wie es sich anfühlt, verliebt
zu sein. Vor meiner Kastration wurde ein ziemlich großer Tumor
entdeckt. Der Tumor konnte als Ganzes entfernt werden. Die schwierige
OP hat ich gut überstanden, aber danach habe ich trotz Body
die Wunde immer wieder selbst aufgebissen - alle waren verzweifelt
- man konnte bis auf die Rippen sehen. Eine Euthanasie stand im
Raum - schulmedizinisch wusste man sich nicht mehr zu helfen.
Marlies
- eine tolle Tierkommunikatorin - hat herausgefunden, dass ich extremen
Juckreiz habe und auf Inhaltsstoffe meines Bodys allergisch reagiere.
Spontan hat sich Regina Urlaub für mich genommen und mich Tag
und Nacht bewacht - und mit Medikamenten behandelt. Meine Wunde
ist zur Ruhe gekommen und innerhalb kürzester Zeit zugeheilt.
Mittlerweile lebe ich bei meiner Pflegemama in Linz. Ich bin wieder
gesund und ich lebe mit Gipsy und Lina in einem Gehege. Dank dem
Einsatz so viel toller Menschen habe ich überlebt, und ich
darf jetzt jeden Tag erleben, wie schön ein Kaninchenleben
sein kann. Und weil ich so knapp dem Tod entronnen bin, darf ich
als Gnadenhofkaninchen für immer bei der Helpline bleiben. September 2011 mehr
Bilder >>
Kaninchendame
Struppilein
2011/133
Geboren
wurde ich im Jahr 2008 und ich wurde noch als Baby mit einer weiteren
Kaninchendame von meiner ehemaligen Besitzerin in der Tierhandlung
gekauft. Kurze Zeit später hat das Zusammenleben im Käfig
nicht mehr funktioniert und ein zweiter Käfig wurde angeschafft.
In diesem lebte ich 2 Jahre lang ohne Einrichtung, weil ich zu laut
gespielt habe. Meine spätere Pflegemama wurde auf mich aufmerksam
und hat meine damalige Besitzerin über artgerechte Kaninchenhaltung
aufgeklärt. Deshalb wurden wir Mädels mit Timmi vergesellschaftet.
Ich war leider nicht gut integriert, zwischendurch hatten wir auch
zu wenig Platz und meine Besitzerin hatte kaum Zeit, uns zu versorgen.
Deshalb wurde vor einigen Monaten Mumble schon über die Kaninchen-Helpline
vermittelt. Leider hat meine Besitzerin nicht gemerkt, dass sich
mein gesundheitlicher Zustand mehr und mehr verschlechtert hat.
Anfang Mai wurden wir dann meiner Pflegemama übergeben und
zu dem Zeitpunkt hatte ich keine 700 g mehr. Meine Zähne waren
in einem furchtbaren Zustand, ich konnte fast nichts mehr fressen.
Beginnender Schnupfen, Eiter bei den Zähnen und im Auge, mein
Fell war struppig und stumpf und meine Tierärztin hat gesagt,
dass ich in spätestens 3 Monaten nicht mehr am Leben gewesen
wäre. Eine Narkose hätte ich zu dem Zeitpunkt nicht überlebt.
Obwohl die Prognose so schlecht war habe ich mich gut erholt. Das
Niesen ist weg, ich wiege stolze 1,2 kg - meine vielen Zahnspitzen
haben sich durch das gesunde Futter zurückgebildet, nur der
Eiter bei den Zähnen macht uns noch Sorgen. Meine Tierärztin
hat mich intensiv betreut und ganz oft Hausbesuche gemacht, damit
ich nicht so viel Stress habe. Mein Essen muss mir immer noch eingeteilt
werden, denn ich musste so lange hungern, dass ich mich immer noch
überfressen würde, wenn man mir auf einmal zu viel gibt.
Ich konnte Ende August erfolgreich kastriert werden und weil ich
so viel mitmachen musste und auch weiterhin ständig medizinische
Betreuung brauchen werde, darf ich gemeinsam mit Timmi als Gnadenhofkaninchen
bei der Helpline bleiben. Meine Gnadenhofmama Doris hat schon die
Nachsorge der Kastration übernommen und ich bin glücklich,
dass ich jetzt eine tolle Zukunft habe und nicht qualvoll verhungern
musste. September 2011 mehr Bilder >>
Kaninchen
Timmi
2011/132
Im
Jahr 2008 erblickte ich das Licht der Welt. Die letzten 3 Jahre
waren davon geprägt, dass ich ständig mein Zuhause wechseln
musste. Teilweise alleine, in Pärchen oder Gruppenhaltung habe
ich mein Leben verbracht - doch nie durfte ich bleiben. Die Phasen
in denen ich alleine war, haben mich besonders gequält. Das
letzte Jahr war ich zwar vermittelt, aber meine Besitzerin hatte
kaum Zeit und konnte mich nicht gut versorgen. Anfang Mai dieses
Jahres wurde ich gemeinsam mit Struppilein bei der Kaninchen-Helpline
abgegeben und in den letzten 4 Monaten wurde ich liebevoll aufgepäppelt.
Endlich ausreichend gesundes Futter, täglich 2 - 3 Mal Medizin
und viel Liebe haben mir gut getan. Ich hatte schon den Glauben
an eine schöne Zukunft verloren, entsprechend traurig und verunsichert
war ich am Anfang. Mein Herz ist auch nicht gesund und ich vertrage
Hitze und den damit verbundenen Druck sehr schlecht. Weil ich schon
so oft herumgeschoben worden bin und niemals bleiben durfte und
außerdem nie mehr ganz gesund werden kann und ständig
Medikamente brauche, darf ich als Gnadenhofkaninchen bei der Helpline
bleiben. Ich bin Ende August in meine fixe Gnadenhofstelle zu meiner
Menschenmama Doris umgezogen und ich hab mich bei der liebevollen
Betreuung schon super eingelebt in der Hoffnung, dass das mein letzter
Umzug war.
Mit
einem stolzen Alter von 7 Jahren dürfte ich wohl das älteste
Meeri bei der Helpline sein. Mein bisheriges Leben war schön,
leider starb vor kurzem mein Partnertier und meine Familie möchte
die Meeri-Haltung nicht weiterführen, deshalb bekam ich auch
keine neue Meeri-Gesellschaft. Eine nette Freundin meiner Familie,
die eng mit der Kaninchen-Helpline verbunden ist, empfahl meinen
ehemaligen Besitzern um meine Aufnahme zu bitten, damit ich meinen
Lebensabend nicht alleine verbringen muss. Diese Idee hat meiner
Familie gut gefallen, denn alle waren sehr unglücklich mit
der Situation und freuen sich nun, dass ich wieder Meeri-Gesellschaft
habe. Wer möchte einer so agilen und neugierigen Lady wie mir
einen tollen Lebensabend ermöglichen? Ich freue mich jetzt
schon auf die neuen Abenteuer, die ich bei meinen Gurkenschälern
vielleicht schon ganz bald erleben werde. Seit April stehe ich nun
unter dem Schutz der Helpline und kurze Zeit später bin ich
nochmal umgezogen.
Jetzt
wohne ich bei meiner Pflegemama und habe wieder Artgenossen um mich,
was ich sehr genieße. Mein neues Zuhause gefällt mir
super und ich habe mich schon toll eingelebt. Da ich schon so ein
stolzes Alter erreicht habe und die letzte Zeit so turbulent war,
möchte man mir einen weiteren Umzug nicht mehr zumuten und
deshalb darf ich als Gnadenhoftier bei meiner Pflegemama meinen
Lebensabend verbringen.
Ich
wurde im Jahr 2003 geboren und bin trotz meines Alter total fit
und aufgeweckt. Mein Zuhause in Oberösterreich habe ich deshalb
verloren, weil ich das letzte von mehreren Kaninchen bin. Man wollte
mir die Chance geben, meinen Lebensabend in Kaninchengesellschaft
zu verbringen und darum bin ich bei der Kaninchen-Helpline eingezogen.
Zwischendurch ging es mir nicht so gut, aber dank der liebevollen
Fürsorge meiner Pflegemama bin ich jetzt wieder ganz gesund.
Weil
ich schon eine ältere Dame bin darf ich im Schutze der Helpline
als Gnadenhoftier nun Grandpa Gesellschaft leisten. Er hat seine
geliebte Grandma verloren und ich bin nach wenigen Tagen bei ihm
eingezogen, um ihn zu trösten. Wir verstehen uns schon sehr
gut und ich bin sehr froh, dass ich jemanden zum Kuscheln habe.
März
2011
Kaninchendame
Alma
2010/151
Geboren
wurde ich im Jahr 2003 und ich lebte bis ich zur Kaninchen-Helpline
kam 7 Jahre lang alleine in einem kleinen Stall. Mein winziges Reich
habe ich sehr verteidigt. Deshalb wurde ich als zickig beschrieben,
aber so wie ich leben musste ist das ja kein Wunder. Bei der Kaninchen-Helpline
habe ich mich sehr umgänglich und freundlich gezeigt, weil
ich endlich bekommen habe, was ich so lange vermisste - einen Kuschelpartner
und viel Platz. Die letzten Monate habe ich gemeinsam mit Hoppel
verbracht und mein neues Leben als Vermittlungstier bei der Kaninchen-Helpline
in vollen Zügen genossen. Leider hat sich nun bei meinem rechten
Auge ein Glaukom gebildet. Ich komme zwar mit der einseitigen Blindheit
zurecht, leider ist die Erkrankung aber nicht reversibel. Aus diesem
Grund hat man sich entschieden, mich als Gnadenhoftier zu behalten
um mir meinen Lebensabend noch möglichst schön gestalten
zu können.
Jänner
2011
Kaninchen
UNISEX
2010/064
Nachdem
meine Bleibe aufgelöst worden war, fand ich Unterschlupf bei
der Kaninchen-Helpline. Als man mich kastrieren wollte, war die
Überraschung groß, als man herausfand, dass ich ein Zwitter
bin. Eigentlich wäre ich kurz nach der Operation bereit für
die Vermittlung gewesen, leider hat sich aber herausgestellt, dass
ich meinen Harn nicht halten kann. Ich werde wohl dauerhaft inkontinent
bleiben. Aus diesem Grund hat man sich entschlossen, mich als Gnadenhoftier
bei der Kaninchen-Helpline zu behalten. Meine Pflegemama hat kein
Problem mit meiner kleinen Einschränkung und so hat sich letztendlich
doch noch alles für mich zum Guten gewendet und ich kann einem
entspannten, artgerechten Kaninchenleben entgegensehen.
September
2010
Jacky
2009/027
Ich wurde im Jahr 2004 in Amerika geboren und kam den weiten Weg
mit meinem Partner nach Österreich. Dann haben sich die Lebensumstände
meiner Besitzer geändert und ich habe mein Zuhause verloren. Wie
man auf meinem Bild sieht, habe ich auf einem Auge bereits mein
Augenlicht verloren und das zweite Auge beginnt nun auch trüb zu
werden, und bald wird die Welt um mich herum finster sein. Aber
ich komme mit meiner Behinderung sehr gut zurecht und bekomme nun
zusammen mit meinem Freund Monk ein sicheres, endgültiges Zuhause
in einer Gnadenhof-Pflegestelle der Helpline.
Juni
2009
Tatjana
2007/18
Ich
bin eine 4jährige kastrierte Kaninchendame und ich war schon einmal
als Vermittlungstier bei der Helpline, wurde auch auf einen vermeintlich
schönen Platz vermittelt, aber meine neue Besitzerin konnte mich
und meinen Partner nicht behalten. Anstatt uns wieder zur Helpline
zu bringen, wurde ich eigenmächtig weitervermittelt und kam über
Umwege in einem sehr schlechten Zustand wieder zur Helpline zurück.
Mit Milben, einem offenen Po und einem tränenden Auge wurde ich
aufgenommen und mühevoll gesundgepflegt. Manchmal niese ich noch,
und da man nicht weiß, ob ich den Schnupfen jemals wieder los werde
und weil man mir die Strapazen eines neuerlichen Umzugs nicht mehr
antun möchte, darf ich jetzt zusammen mit Balduin für immer bei
der Helpline bleiben.
Juni
2009
Balduin
2008/146
Ich
wurde vor dem Kochtopf gerettet und über eine andere Tierschutzorgansation
zur Helpline gebracht. Wie alt ich genau bin, weiß ich nicht. Ich
wurde kastriert und gegen Schnupfen behandelt, der aber immer wieder
zu kommen scheint. Deshalb und weil ich mich mit Tatjana so gut
verstehe, werde ich nicht mehr vermittelt und darf gemeinsam mit
ihr für immer bei der Helpline bleiben.
Juni
2009
Peppone
2008/119
Peppone
wurde mit seiner Mutter, seinen Geschwistern und seinem Papa ausgesetzt
gefunden. Er wurde frühkastriert, nur ist er nie so groß
und kräftig wie seine Brüder geworden. Er ist ein Zwerg
von 0,5 kg und hat immer wieder neurologische Ausfälle, die
sich aber wieder geben. Aufgrund dieser Behinderung möchten
wir ihm sein Leben so schön wie möglich gestalten und
er darf gemeinsam mit Emily bei uns bleiben. Auch er braucht regelmäßige
ärztliche Versorgung, die wir ihm gerne zukommen lassen, damit
es ihm gut geht.
Dezember
2008
Emily
2008/141
Emily
haben wir mit 9 anderen Kaninchen aus sehr schlechter Haltung übernommen.
Sie wurde mehrmals gegen Kokzidien behandelt und konnte dann in
die Vermittlung. Leider hat sie im neuen Zuhause nach einer Woche
das Fressen eingestellt und es wurden wieder Kokzidien festgestellt.
Die Leber ist vergrößert und wir nehmen an, dass sie
Gallengangskokzidien hat.
Um den neuen Besitzern hohe Tierarztkosten zu ersparen und Emily
auch nicht weiter dem Vermittlungsstress und Partnerwechsel auszusetzen,
darf sie bei uns bleiben und bekommt hier ihr Gnadenbrot. Es werden
regelmäßig Tierarzt-Checks durchgeführt und da wir
nicht weit von unserer Tierklinik entfernt wohnen, können wir
im Akutfall sofort handeln und sie ist medizinisch versorgt. Emily
darf gemeinsam mit Peppone in einem Gehege wohnen.
Dezember
2008
Im
Gedenken an unsere Gnadenhoftiere
Kaninchen
Denzel
Vor wenigen Wochen starb mein Freund Washington durch eine Krähenattacke.
Auch ich bin ein Gnadenhoftier der Kaninchen-Helpline und irgendwie
haben wir es nie geschafft, mein Foto auf die Homepage zu bringen.
Umso wichtiger ist es, dass ich meinen Platz bei den Tieren finde,
die schon - so wie ich - über die Regenbogenbrücke gehoppelt
sind. Den ersten Teil in meinem Leben, der sehr traurig war, habe
ich schon lange hinter mir gelassen. Ich durfte zu meiner großen
Freude noch für einige Zeit herausfinden, wie schön ein
Kaninchenleben sein kann. Meine Menschenmama Sabine hat uns jeden
Wunsch von den Augen abgelesen und wir haben ihr mit unserer drolligen
Art immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert. Ich
bin ganz plötzlich und unerwartet - die Backen voller Heu -
gegangen und musste keine Schmerzen aushalten.
Meine
Familie hat mir im Garten die letzte Ruhestätte eingerichtet
und ich freue mich schon, wenn am Ende der Regenbogenbrücke
mein Freund Washington auf mich wartet und wir uns gemeinsam neuen
Abenteuern stellen dürfen. Danke an alle Menschen, die Liebe
und Glück in mein Leben gebracht haben.
Juli
2011
Kaninchen
Washington
Unser Widdersenior Washington genoss am Dienstag den Freilauf im
100 m² Garten mitten in einem Wohngebiet, mitten in Wien. Seine
Menschenmama und der Familienhund haben aufgepasst. Plötzlich
schoss eine Krähe völlig unerwartet vom Himmel - Washington
hat versucht, sich zu wehren, seine Menschenmama war nur wenige
Meter neben ihm - doch in Sekundenbruchteilen hatte ihm die Krähe
die Augen ausgehackt und der Kleine wurde blutend und schwer verwundet
sofort in die Klinik gebracht. Leider war sein Kreislauf für
eine OP zu instabil und man gab ihm sofort Schmerzmittel. Eine Stunde
später ist er in seinem Wärmebettchen gestorben.
Washington
wird immer in unseren Herzen bleiben und wir hoffen, dass er schon
über die RBB gehoppelt ist und es ihm gut geht, in der anderen
Welt. Seine Menschenmama hat alles für ihn getan und sie ist
unsagbar traurig, dass sie ihn nicht beschützen konnte, weil
leider alles in Sekundenbruchteilen passiert war.
April
2011
Meerschweinchen
Browny
2007/020
Mitte Oktober 2007 kam ich mit 6 weiteren Meeris zur Kaninchen-Helpline,
die kurz zuvor gegründet worden war. Sugar und ich hatten besonders
schlimme Verletzungen, meine Ohren waren zerbissen und ich hatte
riesige blutige Wunden am Rücken. Außerdem war ich mit
Milben geplagt, war auf einem Auge blind und hatte einen schiefen
Kopf. Liebevoll wurden wir alle aufgepäppelt und schon im Dezember
waren meine schlimmen Wunden am Rücken abgeheilt. Ich wurde
kastriert und bekam eine liebe Gefährtin, und ich habe mich
zu einem aufgeweckten und neugierigen Meeribub entwickelt. Im Juli
2008 ist leider Sugar über die Regenbogenbrücke gegangen,
ich lebte in einer kleinen Gruppe in Meeridamengesellschaft. Vor
einiger Zeit habe ich dann noch meine Pflegestelle gewechselt und
bin nach Linz umgezogen. Hier hat es mir auch total gut gefallen
und gestern in der Früh habe ich noch mit meinen Mädels
gemeinsam gefressen, am Mittag hat mich meine Pflegemama tot im
Gehege gefunden. Ich habe meine letzte Ruhestätte im Garten
meiner Pflegemama bekommen. Zum Glück konnte ich dank den vielen
lieben Menschen, die alles für mich getan haben, noch eine
lange Zeit glücklich, zufrieden und beschützt leben, bevor
die Zeit gekommen ist, in die andere Welt zu gehen.
Juni
2010
Snowman
2009/163
Ich wurde ausgesetzt gefunden und hatte stark entzündete Augen,
mein Fell hatte Löcher, da ich einen Pilzbefall hatte. Meine
Zähne gehören regelmäßig gekürzt und nachdem
ich so ein Krankensesserl bin, darf ich nun bei der Kaninchen-Helpline
bleiben. Gleich bei Übernahme wurde ich kastriert. Meine jetzige
Freundin ist Jacky, deren Partner über die Regenbogenbrücke
gehoppelt ist. Wir bewohnen ein Gehege in NÖ und freuen uns,
dass wir gemeinsam dort alt werden dürfen.
Fast
ein Jahr durfte ich als Gnadenhoftier bei der Helpline noch ein
schönes Leben genießen. Meine Augen waren dank der liebevollen
Pflege meiner Partnerin Josie verheilt, sogar Karotten konnte ich
wieder alleine fressen und mein gesundheitlicher Zustand war gut.
Am 5. Juni 2011 bin ich jetzt aber über die Regenbogenbrücke
gehoppelt, weil sich mein Zustand innerhalb weniger Stunden so verschlechtert
hat, dass ich erlöst werden musste. Meine Pflegemama hat alles
für mich getan und die Ärzte haben um mein Leben gekämpft,
doch es war nicht möglich mir zu helfen und deshalb wurde entschieden,
mich friedlich einschlafen zu lassen. Ich danke allen, die dazu
beigetragen haben, dass ich erleben durfte, wie schön ein Kaninchenleben
sein kann.
Juni
2010
Meerschweinchen
DORNRÖSCHEN
2010/090
Ich
wurde aus schlechter Haltung befreit und gegen Milben behandelt.
Im Jahr 2005 wurde ich geboren. Zur Zeit lebe ich in einer Meerigruppe.
Leider ist bei mir inzwischen die Meerschweinchenlähme ausgebrochen.
Ich werde darauf behandelt, spreche darauf gut an und bin nach wie
vor munter und fresse gut. Hoffentlich bleibt das noch lange so.
Im Oktober 2010 verstorben
Monk
2009/28
Gemeinsam
mit meiner Freundin Jacky kam ich über den Atlantik von Amerika
nach Österreich und hier habe ich leider mein Zuhause verloren.
Ich bin 2005 geboren und schon seit langer Zeit kastriert. Als ich
zur Helpline kam, hatte ich viel zu viel Gewicht auf den Rippen
und eine Futterumstellung war bei mir dringend notwendig. Nun bin
ich rank und schlank, aber da Jacky in eine Gnadenhof-Pflegestelle
ziehen darf und nicht mehr vermittelt wird, ziehe ich mit ihr um,
wie es sich für einen treuen Partner gehört. So können wir für immer
zusammen bleiben. (Huni 2006)
April
2010
Knopferl
Ich
wurde aus schlechter Haltung von der Helpline aufgenommen, wurde
kastriert, doch schon von Anfang an konnte ich meine Bewegungen
nicht immer richtig koordinieren. Es wurde eigentlich immer schlechter
und meine Pflegefamilie hat sich rührend um mich gekümmert.
Es ist uns allen schwer gefallen, den Schritt der Erlösung
zu tun, nur war das Leben für mich nicht mehr lebenswert. Ich
lag nur mehr herum und konnte nicht mehr hoppeln.
Knopferl, wir werden dich nicht vergessen.
Jänner
2010
Sally
2009/84
Mein
Partner ist verstorben und meine Besitzerin konnte mich nicht behalten,
so kam ich mit meinen 7 Jahren zur Helpline. Durch zu gut gemeinte
Fütterung bin ich ziemlich dick geworden, obwohl ich auch mit
viel gesundem Futter ernährt worden bin. Ich wurde auf getreidefreies
Futter umgestellt und durfte nun zu Bärli, dessen Partnerin
kürzlich verstorben ist, auf den Gnadenhof ziehen. Wir haben
uns sehr schnell angefreundet und werden hoffentlich noch einige
schöne Jahre gemeinsam verbringen.
August
2009
Update
September 09: Ich bin über die Regenbogenbrücke gehoppelt
und folgte Bärli ins Regenbogenland.
Hummel
und Bärli
Bärli
2008/013
Ich
bin im Jahr 2002 geboren und aufgrund falscher Ernährung mit
getreidehältigen Pellets leider sehr dick geworden. Ich kann
kaum gehen und durch mein Gewicht fällt mir das Atmen schwer.
Bei jeder Anstrengung hat meine Pflegemama Sorge, dass ich mich
überanstrenge und ich aufhöre zu atmen. Ich bin jetzt
auf eine sanfte Diät gesetzt worden und hoffe, dass ich mich
bald ein wenig besser bewegen kann.
Ich
darf mit meiner Freundin Hummel für immer bei der Kaninchen-Helpline
bleiben.
Februar
2008
Update
September 2009: Nachdem Hummel gestoben war, habe ich mich mit Sally
angefreundet, doch die Freundschaft währte nur kurz, ich starb
kurz darauf trotz Impfung an Myxomatose. Auch Sally folgte mir bald,
und nun hoppeln wir zu dritt durch das Regenbogenland.
Hummel
2008/014
Ich
bin 2002 geboren und verlor mein Zuhause, weil die Halter mit Kinderzuwachs
und 3 Hunden überfordert waren. Ich bekam zwar ausreichend
Futter, aber leider das falsche und bin eigentlich etwas mobbelig.
Im Gegensatz zu meinem Freund Bärli bin ich noch ziemlich agil
und mache das Gehege unsicher. Ich liebe es, auf Bärli herumzuturnen
und auf ihm zu schlafen.
Bärli
und ich dürfen gemeinsam in einer Pflegestelle der Kaninchen-Helpline
bleiben.
Februar
2008
Update
Mai 08:
Wir
haben uns hier sehr gut eingelebt. Bärli hat schon brav abgenommen
und frisst gemeinsam mit Hummel nur mehr gesundes Futter.
Er kann sich nun viel besser bewegen und seine Wamme ist ihm beim
Putzen nicht mehr hinderlich.
Bärli
wurde bereits gegen Myxo und RHD geimpft.
Hummel
wollten wir impfen, doch da stellte sich heraus, dass sie einen
Gesäugetumor hat. Sie wurde schon am nächsten Tag operiert
und kastriert, was sich als sehr notwendig herausstellte, da ihre
gesamte Gebärmutter von Tumoren zerfressen war.
Hummel
hat die Operation gut weggesteckt und kuschelt schon wieder mit
ihrem Bärli. Auch sie wurde bereits gegen Myxo und RHD geimpft,
nun steht einem gemeinsamen Alt werden bei der Kaninchen-Helpline
nichts mehr im Wege.
Update
Juli 2009:
Hummel
ist am 10.7.09 nach einem Schlaganfall über die Regenbogenbrücke
gehoppelt.
Wir werden sie sehr vermissen, sie war ein besonders liebenswertes
Kaninchen, das in seinem Leben viel durchmachen musste. Ruhe in
Frieden, süße Maus!
Paul
2008/095
Ich
bin ein ca. 2-jähriger, kastrierter Meeribub, der mit Emil,
einem älteren Kaninchen, zusammengelebt hat. Ich hatte ein
Abszess in der Leistengegend, welches operativ entfernt werden musste.
Davon habe ich mich blendend erholt wurde auch im September bereits
vermittelt. Leider habe ich in meinem neuen Zuhause das Fressen
eingestellt, es entwickelte sich eine Zahnbrücke, welche entfernt
werden musste, und ich habe extrem abgenommen. Ich wiege derzeit
nur knapp über 800 g. Deshalb kam ich zur Helpline zurück.
Ich
bekam eine Infusion und habe auch schon wieder zu fressen begonnen,
allerdings noch zu wenig, deshalb werde ich zusätzlich noch
gepäppelt, schließlich muss ich noch tüchtig zulegen,
damit ich wieder ein stattlicher junger Meerschweinchemann werde.
Wenn
ich wieder ganz fit bin, ziehe ich in eine Meerschweinchengruppe
und darf für immer bei der Kaninchen-Helpline bleiben.
Update:
Bei
einem neuerlichen Tierarztbesuch wurde festgestellt, dass einer
meiner Schneidezähne eine raue Stelle aufweist, was mir Schmerzen
beim Fressen verursacht. Ich muss mir den Zahn wohl irgendwo angeschlagen
haben. Das war auch der Grund, warum ich nicht mehr fressen mochte
und sich die Zahnbrücke bildete. So etwas geht bei uns Meeris
ja ziemlich schnell...
Ich habe nochmals eine Infusion bekommen und ein Schmerzmittel,
das mir jetzt 4 Tage lang verabreicht wird. So kann ich schmerzfrei
fressen, was sehr wichtig ist!
Nach
drei Tagen intensiver Pflege habe ich schon 70 g zugenommen und
fresse wieder ganz von alleine!
Es geht aufwärts! :-))
Update:
Nach
zwei Wochen habe ich schon wieder 890 g auf den Rippen. Ich fresse
alles, auch hartes, und das mit Wonne und Appetit. Schmerzmittel
brauche ich schon lange nicht mehr. Bald kann ich zu meiner neuen
Meerifamilie in die Steiermark ziehen.
September
08 / Update Oktober 08
Update:
Leider
kam Paul nicht mehr in seine neue Familie. Mitte Oktober verschlechterte
sich sein Zustand rapide, er wurde stationär in der Tierklinik
aufgenommen, doch auch hier konnte man ihm leider nicht mehr helfen.
Er war so schwach und es ging ihm so schlecht, dass die Ärzte
entschieden, ihn nicht länger leiden zu lassen.
Am 16.10.08 wurde Paul erlöst und schlief friedlich ein.
Mach's
gut im Regenbogenland, kleiner tapferer Kerl!
Oktober
08
Sugar
2007/019
und Browny 2007/020
Mitte
Oktober haben wir von einer überforderten Tierhalterin 7 Meerschweinchen
in erschreckendem Zustand übernommen. Sugar und Browny sind
2 davon.
Sugar
kam mit einer großen Verletzung am Rücken, die von einer
Haltung von vielen unkastrierten Böcken in einem zu kleinen
Käfig stammt. Seine Ohren sind zerbissen, und er ist leider
blind. Er war unterernährt und man musste ihm das Futter einteilen,
da er sich ansonsten überfressen hätte. Bei Übernahme
war er vermilbt, was erfolgreich behandelt wurde, ebenso wie seine
Wunde am Rücken.
Nachdem
Sugar sich bei uns schon eingewöhnt hat und wir ihm aufgrund
seiner Behinderung keinen neuerlichen Ortwechsel antun wollen, darf
er für immer bei uns bleiben.
Auch
Browny hatte zerbissene Ohren und große Hautdefekte am Rücken,
die weit tiefer waren als bei Sugar.
Nach
einer Woche hat Browny 100gr zugenommen, auch bei ihm wurde eine
Milbenbehandlung durchgeführt.
Browny hatte leider noch zusätzlich einen Schiefkopf, der sich
langsam besserte.
Auf einem Auge ist Browny blind.
Auch
er darf für immer bei uns und seinem Freund Sugar bleiben.
So
haben die Schweinchen bei der Übernahme ausgesehen:
Nach
einer Woche Behandlung:
Dezember
2007: Wunde am Rücken ist vollständig abgeheilt:
Update
Mai 08:
Auch
Sugar und Browny haben sich gut eingelebt, beide wurden bereits
kastriert.
Browny
lebt mit einer alten Meeridame zusammen und sie verstehen sich sehr
gut, alle Wunden sind verheilt und er ist ein aufgeweckter neugieriger
Meeribub.
Sugar
ist auf einem Auge blind, was ihn aber keineswegs behindert, er
flitzt durch die Gegend und quiekt am lautesten, wenn es Futter
gibt.
Sugar
lebt in einem großen Gehege, einstweilen noch ohne Meerigesellschaft,
aber es wird demnächst ein Außengehege für die Rasselbande
gebaut, und da wird dann mit einem zusätzlichen Mädl eine
kleine Meerigruppe geschaffen.
Beide
Buben haben kräftig zugelegt und aus den beiden kranken Tieren
wurden stattliche Böcke.
Update
Juli 08:
Sugar
ist leider über die Regenbrücke gegangen.
Brownie
lebt jetzt in einer kleinen Gruppe in Meeridamengesellschaft.